Plakat größer


  Stanford, in Irland geboren, studierte schon mit 10 Jahren in London Musik und war ab 1887 Professor für Komposition in Cambridge und London.

  Becker war Professor für Komposition an der Akademie der Künste und Leiter des Königlichen Domchors in Berlin.

  Reinthaler war Leiter des Domchors in Bremen. Am Karfreitag 10.4.1868 war dort die Uraufführung des "Ein Deutsches Requiem" von Johannes Brahms. Reinthaler hat den Chor einstudiert. Brahms selbst hat dirigiert; Clara Schumann war unter den Zuhörern.

  Buchenberg besuchte ab 1974 das musische Gymnasium in Marktoberdorf. Seit 1988 lehrt er an der Hochschule für Musik und Theater München. Seine Motette Ich bin das Brot des Lebens wurde zur Messe im Rahmen des Deutschland-Besuches 2011 von Papst Benedikt XVI., aufgeführt.

  Heiß absolvierte seine Schulzeit bei den Regensburger Domspatzen und ist seit 1999 Domkapellmeister in Eichstätt.

  Humperdinck wurde in Siegburg geboren, Studium in Köln ab 1872. Ab 1880 Zusammenarbeit mit Richard Wagner. Ab 1890 Dozent am Dr. Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt. Uraufführung der Oper „Hänsel und Gretel“ 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss. „Hänsel und Gretel“ gehört zu den meistgespielten Opern.

  Das Abendlied („Der Mond ist aufgegangen“) gehört zu den bekanntesten Werken der deutschen Literatur. Die genaue Datierung ist unklar; einerseits geht man von einer Entstehung 1778 in Wandsbek aus, andererseits von einer früheren in Darmstadt.

  In der Pfalz geboren, wurde Klein im Krieg schwer verwundet. 1949 wurde er Dozent an der Musik-Akademie in Detmold, 1960 Professor an der Musikhochschule in Frankfurt. Er lehrte bis 1996 am Dr. Hoch's Konservatorium in Frankfurt.

  Am Bodensee geboren, studierte Michel in Basel, Heidelberg, Frankfurt und in Stuttgart. Seit 1999 ist er Kirchenmusikdirektor an der Christuskirche Mannheim. Hier leitet er den Bachchor Mannheim und den Kammerchor Mannheim. Seit 2012 Honorarprofessor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim.

  In Vaduz geboren, kam Rheinberger mit 12 Jahren nach München. Seit 1867 war Rheinberger Professor für Orgel und Komposition an der neu gegründeten Musikschule in München. Engelbert Humperdinck war einer seiner Schüler.